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	<title>Menschenrechte Archive &#8226; Talk Slow</title>
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	<description>Der Fair Fashion Podcast</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Jan 2021 09:22:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Menschenrechte Archive &#8226; Talk Slow</title>
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		<title>Atlas der Arbeit &#8211; Daten und Fakten über Jobs, Einkommen und Beschäftigung</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/atlas-der-arbeit-daten-und-fakten-ueber-jobs-einkommen-und-beschaeftigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 09:22:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeit ist für die meisten Menschen mehr als nur der Broterwerb. Arbeit definiert in der Regel den gesellschaftlichen Status, nicht nur durch das Einkommen, sondern durch den Beruf selbst. Arbeiten zu können, bedeutet soziale Teilhabe und gesellschaftliche Integration. Überall in der Welt wird über Arbeit und die damit verbundene Wertschätzung debattiert. &#8222;So wird deutlich, wo [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/atlas-der-arbeit-daten-und-fakten-ueber-jobs-einkommen-und-beschaeftigung/">Atlas der Arbeit &#8211; Daten und Fakten über Jobs, Einkommen und Beschäftigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit ist für die meisten Menschen mehr als nur der Broterwerb. Arbeit definiert in der Regel den gesellschaftlichen Status, nicht nur durch das Einkommen, sondern durch den Beruf selbst. Arbeiten zu können, bedeutet soziale Teilhabe und gesellschaftliche Integration. Überall in der Welt wird über Arbeit und die damit verbundene Wertschätzung debattiert.</p>
<h5>&#8222;So wird deutlich, wo und wie politisches Handeln notwendig ist&#8220;</h5>
<p>Dieser Atlas der Arbeit soll – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die Bandbreite von Arbeitsbeziehungen darstellen; er vergleicht Systeme in verschiedenen Staaten und beschreibt, wie Arbeitsbedingungen gestaltet werden können. Der Atlas zeigt, wie weit wir leider von dem Ziel entfernt sind, allen Beschäftigten gute Rahmenbedingungen und gleiche Rechte bei der Arbeit zu bieten. So wird deutlich, wo und wie politisches Handeln notwendig ist.</p>
<h5>Gewerkschaften haben zukunftsweisende Konzepte</h5>
<p>Gewerkschaften sind weltweit wichtig, um die Arbeitsbedingungen der Gegenwart und der Zukunft mitzugestalten. Dort, wo sie stark sind, wo es die Mitbestimmung im Betrieb und im Aufsichtsrat gibt, geht es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nachweislich besser. Gewerkschaften erreichen häufig mit ihrer Tarifpolitik nicht nur Lohnerhöhungen, sondern sie haben auch zukunftsweisende Konzepte bei der Arbeitszeit, der Weiterbildung oder auch der Altersvorsorge.</p>
<h5>Grundlage für die Debatten um die Arbeit der Zukunft</h5>
<p>Dieser Atlas der Arbeit vermittelt facettenreich, wie unsere Arbeitswelt heute gestaltet ist, wie sie sich ständig wandelt und welche Möglichkeiten wir – besonders Politik, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft – haben, sie zu verändern. Er liefert damit eine solide Grundlage, um über die Arbeit der Zukunft zu diskutieren.</p>
<p>Der Atlas der Arbeit kann beim <a href="https://www.dgb.de/atlas-der-arbeit">DGB</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<item>
		<title>Clothing Poverty &#8211; The Hidden World of Fast Fashion and Second-Hand Clothes</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/clothing-poverty-the-hidden-world-of-fast-fashion-and-second-hand-clothes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 00:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Have you ever stopped and wondered where your jeans came from? Who made them and where? Ever wondered where they end up after you donate them for recycling? Following a pair of jeans, Clothing Poverty takes the reader on a vivid around-the-world tour to reveal how clothes are manufactured and retailed, bringing to light how [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Have you ever stopped and wondered where your jeans came from? Who made them and where? Ever wondered where they end up after you donate them for recycling? Following a pair of jeans, Clothing Poverty takes the reader on a vivid around-the-world tour to reveal how clothes are manufactured and retailed, bringing to light how fast fashion and recycling are interconnected. Andrew Brooks shows how recycled clothes are traded across continents, uncovers how retailers and international charities are embroiled in commodity chains which perpetuate poverty, and exposes the hidden trade networks which transect the globe. In this new and updated edition, Brooks retraces his steps to look at the fashion industry today, and considers how, if at all, the industry has changed in response to mounting consumer pressure for more ethical clothing. Stitching together rich narratives, from Mozambican markets, Nigerian smugglers and Chinese factories to London&#8217;s vintage clothing scene, TOMS shoes and Vivienne Westwood&#8217;s ethical fashion lines, Brooks uncovers the many hidden sides of fashion.</p>
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		<item>
		<title>Todschick: Edle Labels, billige Mode – unmenschlich produziert</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/todschick-edle-labels-billige-mode-unmenschlich-produziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 23:50:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mode und Moral – warum teuer nicht gleich fair bedeutet Es ist ein verhängnisvoller Irrtum: Wenn wir Markenmode kaufen, glauben wir, der höhere Preis sei durch eine bessere Qualität gerechtfertigt – auch bei den Produktionsbedingungen. Für die Edelmarken sterben doch bestimmt keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch &#8230; Falsch! Auch teure Modelabels lassen ihre Ware unter erbärmlichsten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mode und Moral – warum teuer nicht gleich fair bedeutet</b></p>
<p>Es ist ein verhängnisvoller Irrtum: Wenn wir Markenmode kaufen, glauben wir, der höhere Preis sei durch eine bessere Qualität gerechtfertigt – auch bei den Produktionsbedingungen. Für die Edelmarken sterben doch bestimmt keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch &#8230; Falsch! Auch teure Modelabels lassen ihre Ware unter erbärmlichsten Bedingungen fertigen. Hauptsache billig, selbst wenn es Menschenleben kostet. Ein Buch über das dunkle Geheimnis edler Modemarken – Anklage und Hoffnung zugleich, denn wir können die Textilfirmen zu verantwortlichem Handeln zwingen!</p>
<p>Gisela Burckhardt, entwicklungspolitische Expertin und Vorstandsvorsitzende von FEMNET, war viele Jahre im Auslandseinsatz in Nicaragua, Pakistan und Äthiopien, unter anderem für das Entwicklungsprogramm der UNO (UNDP) und für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Seit fast 15 Jahren setzt sie sich im Rahmen von FEMNET und der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC – Clean Clothes Campaign) für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie weltweit ein.</p>
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		<item>
		<title>Dreimal anziehen, weg damit &#8211; Was ist der wirkliche Preis für T-Shirts, Jeans und Co?</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/dreimal-anziehen-weg-damit-was-ist-der-wirkliche-preis-fuer-t-shirts-jeans-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 23:46:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was zieh ich an, damit ich ein gutes Gewissen haben kann? Was zieh ich an? Diese Frage stellen wir uns täglich. Während Kleidung in Werbung und Alltag allgegenwärtig ist, ist ihre Produktion aus Deutschland hingegen so gut wie verschwunden. Hergestellt wird sie in Asien, meist unter menschen- und umweltfeindlichen Bedingungen – und das gilt nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was zieh ich an, damit ich ein gutes Gewissen haben kann?</p>
<p>Was zieh ich an? Diese Frage stellen wir uns täglich. Während Kleidung in Werbung und Alltag allgegenwärtig ist, ist ihre Produktion aus Deutschland hingegen so gut wie verschwunden. Hergestellt wird sie in Asien, meist unter menschen- und umweltfeindlichen Bedingungen – und das gilt nicht nur für Billigware! Heike Holdinghausen zeigt, was zu tun ist. Monatlich wechseln die Modeketten ihre Kollektionen, per Mausklick lassen sie sich nach Hause ordern. Noch nie konnten sich Menschen in den Industrieländern so leicht und billig Kleider kaufen wie heute. Für den Verbraucher sind die verschlungenen Lieferketten kaum zu durchschauen. Nur zaghaft bildet sich in der hiesigen Öffentlichkeit daher ein Bewusstsein dafür, dass der Kleiderberg einen Preis hat, den nicht die Kunden in den reichen Industrieländern zahlen, sondern die Arbeiter(innen) und die Umwelt in den Entwicklungsländern. Wir brauchen daher dringend mehr Übersicht im Labeldschungel für gute Kleidung – und strengere Gesetze für die Modekonzerne.</p>
<p>„Dreimal anziehen, weg damit ist ein wirklich kluges Buch zu einem Thema, von dem man zu Unrecht längst alles zu wissen glaubt!“<br />
Annabelle<br />
„Die Journalistin Heike Holdinghausen folgt in ihrem Buch den verschlungenen Produktionswegen der Modelabels, klärt über Missstände in der Textilindustrie auf und gibt Tipps, wie wir nachhaltiger und fairer einkaufen können.“<br />
WDR West ART<br />
„Die Autorin wirft einen profunden Blick auf die komplexen und sich gegenseitig bedingenden Mechanismen des weltweiten Bekleidungsmarktes.“<br />
Magazin für Restkultur</p>
<p>Heike Holdinghausen ist Redakteurin der taz. Im Ressort Wirtschaft und Umwelt schreibt sie vor allem über Chemikalien-, Abfall- und Rohstoffpolitik. Zuvor betreute sie in der Meinungsredaktion die Kommentarseiten der taz.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leute machen Kleider &#8211; Eine Reise durch die globale Textilindustrie</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/leute-machen-kleider-eine-reise-durch-die-globale-textilindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 23:44:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ganz alltäglicher Morgen: Aufstehen, ins Bad gehen, sich ankleiden. Doch was wäre, wenn aus dem Schrank die Menschen klettern würden, die unsere Kleidung hergestellt haben? Was würden sie von ihrer Arbeit und von ihrem Leben erzählen? Imke Müller-Hellmann nimmt ihre Lieblingskleidungsstücke und fährt los: Bangladesch, Vietnam, Portugal, Schwäbische Alb, Thüringen, China &#8230; Sie lernt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/leute-machen-kleider-eine-reise-durch-die-globale-textilindustrie/">Leute machen Kleider &#8211; Eine Reise durch die globale Textilindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz alltäglicher Morgen: Aufstehen, ins Bad gehen, sich ankleiden. Doch was wäre, wenn aus dem Schrank die Menschen klettern würden, die unsere Kleidung hergestellt haben? Was würden sie von ihrer Arbeit und von ihrem Leben erzählen? Imke Müller-Hellmann nimmt ihre Lieblingskleidungsstücke und fährt los: Bangladesch, Vietnam, Portugal, Schwäbische Alb, Thüringen, China &#8230;<br />
Sie lernt die Näherin ihrer Fleecejacke kennen, den Textilveredler von Slip Claudia und die Spinnerin des Garns ihrer Wandersocken. Sie interviewt Firmenchefs in deutschen Luxushotels und Manager auf staubigen, bengalischen Pisten, fährt an chinesischen Betriebstoren vor und bedankt sich bei den verblüfften Angestellten für ihre Lieblingsjacke. Wovon träumt eine Wanderarbeiterin in China, die 10 bis 12 Stunden am Tag unter Neonlicht näht? Was erhofft sich ein Näher in Bangladesch von seiner Zukunft? Was eine Schuhmacherin in Portugal?<br />
Doch bis sie die Menschen besuchen und kennenlernen kann, braucht es Beharrlichkeit. Die Autorin ringt mit den Firmen ihrer Kleidungsmarken um die Herausgabe der Zulieferernamen und bittet Gewerkschaften um Hilfe bei der Suche nach den Menschen, die ihre Kleidung fertigten.<br />
Leute machen Kleider ist eine Reise durch die globale Textilproduktion, voller sehr persönlicher Begegnungen. Leute machen Kleider sind überraschende Einblicke in eine weltweit vernetzte, gigantische Industrie. Ein Buch, das vor allem von den Menschen erzählt, die so weit weg zu sein scheinen, es aber eigentlich nicht sind – tragen wir ihre Arbeit doch täglich auf unserer Haut.</p>
<p>Imke Müller-Hellmann, geboren 1975, arbeitet als Jobcoach für Menschen mit Behinderung und schreibt. Ihre Kurzgeschichten wurden mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, 2014 erschien das Buch Verschwunden in Deutschland. Lebensgeschichten von KZ-Opfern &#8211; Auf Spurensuche durch Europa. Für Leute machen Kleider war sie Stipendiatin des Grenzgänger-Programms der Robert-Bosch-Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin. Imke Müller-Hellmann lebt in Bremen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/leute-machen-kleider-eine-reise-durch-die-globale-textilindustrie/">Leute machen Kleider &#8211; Eine Reise durch die globale Textilindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Dangers of Fashion &#8211; Towards Ethical and Sustainable Solutions</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/the-dangers-of-fashion-towards-ethical-and-sustainable-solutions/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 23:28:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>From sweatshops to fur farming, from polluting chemicals to painful garments, the fashion industry is associated with activities which have had devastating effects on workers, consumers, and the natural world. This ground-breaking volume provides a framework for examining the ethical, social, and environmental dangers that arise as fashion products are designed, manufactured, distributed, and sold [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/the-dangers-of-fashion-towards-ethical-and-sustainable-solutions/">The Dangers of Fashion &#8211; Towards Ethical and Sustainable Solutions</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>From sweatshops to fur farming, from polluting chemicals to painful garments, the fashion industry is associated with activities which have had devastating effects on workers, consumers, and the natural world. This ground-breaking volume provides a framework for examining the ethical, social, and environmental dangers that arise as fashion products are designed, manufactured, distributed, and sold within retail outlets, before being consumed and disposed of. Encompassing the cultural, psychological, and physiological aspects of fashion, it offers a comprehensive exploration of the hazards of a global industry.</p>
<p>Drawing together an international team of leading textile and apparel experts, The Dangers of Fashion presents original perspectives on a wide range of topics from piracy and counterfeiting to human trafficking; from the effects of globalization on local industry to the peer pressure that governs contemporary ideals of beauty. Rooted in research into industry and consumer practices, it discusses innovative solutions&#8211;both potential and existing&#8211;to fashion&#8217;s dangers and moral dilemmas from the viewpoint of individuals, companies, societies, and the global community.</p>
<p><b>Sara B. Marcketti</b> is Director of the Center of Excellence in Learning and Teaching and Professor of Apparel, Events, and Hospitality Management at Iowa State University, USA<br />
<b>Elena E. Karpova</b> is Putnam and Hayes Distinguished Professor of Consumer, Apparel, and Retail Studies at the University of North Carolina at Greensboro, USA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/the-dangers-of-fashion-towards-ethical-and-sustainable-solutions/">The Dangers of Fashion &#8211; Towards Ethical and Sustainable Solutions</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fashionopolis &#8211; The Price of Fast Fashion and the Future of Clothes</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/fashionopolis-the-price-of-fast-fashion-and-the-future-of-clothes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 23:16:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fashionopolis is the definitive book on the cost of fast fashion, and a blueprint for how we get to a more sustainable future. Fashion has blighted our planet. Today, one out of six people on earth work in fashion, churning out 100 billion garments a year. Yet 98 percent of them do not earn a [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/fashionopolis-the-price-of-fast-fashion-and-the-future-of-clothes/">Fashionopolis &#8211; The Price of Fast Fashion and the Future of Clothes</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Fashionopolis is the definitive book on the cost of fast fashion, and a blueprint for how we get to a more sustainable future.</b></p>
<p>Fashion has blighted our planet. Today, one out of six people on earth work in fashion, churning out 100 billion garments a year. Yet 98 percent of them do not earn a living wage, and 2.1 billion tonnes of clothing is thrown away annually. The clothing industry&#8217;s exploitation of fellow humans and the environment has reached epic levels. What should we do?</p>
<p>Bestselling author and veteran journalist Dana Thomas has travelled the globe to find the answers. In Fashionopolis, she details the damage wrought by fashion&#8217;s behemoths, and celebrates the visionaries &#8211; including activists, artisans, designers, and tech entrepreneurs &#8211; fighting for change.</p>
<p>We all have been casual about our clothes. It&#8217;s time to get dressed with intention. Fashionopolis is the first comprehensive look at how to start.</p>
<p><b>Reviews:</b></p>
<p>&#8218;A gripping blockbuster &#8230; Thomas researches meticulously and writes with simmering even-handed anger&#8216; TELEGRAPH.</p>
<p>&#8218;Fascinating &#8230; Powerful &#8230; Thomas has succeeded in calling attention to the major problems of the fashion industry&#8216; <b>New York Times</b></p>
<p>&#8218;Thomas takes a story most of us think we know, but tells it better and in compelling, readable detail&#8216; <b>The Times</b></p>
<p>&#8218;Engaging and thorough &#8230; Fashionopolis has implications beyond cloth and thread&#8216; <b>Financial Times</b></p>
<p>&#8218;Thomas is a conscientious reporter &#8211; as evidenced in her research, which is studded with statistics&#8216; <b>Times Literary Supplement</b></p>
<p>Dana Thomas is the author of Fashionopolis: The Price of Fast Fashion and the Future of Clothes, Gods and Kings: The Rise and Fall of Alexander McQueen and John Galliano and the New York Times bestseller Deluxe: How Luxury Lost Its Luster. Thomas began her career writing for the Style section of the Washington Post, and for fifteen years she served as a cultural and fashion correspondent for Newsweek in Paris. She is a regular contributor to the New York Times Style section. She has written for the New York Times Magazine, The New Yorker, Wall Street Journal, Financial Times, Vogue, Harper&#8217;s Bazaar, T: The New York Times Style Magazine, and Architectural Digest. In 1987, she received the Sigma Delta Chi Foundation&#8217;s Ellis Haller Award for Outstanding Achievement in Journalism. In 2016, the French Minister of Culture named Thomas a Chevalier of the Order of Arts and Letters. And in 2017, she was a Logan Nonfiction Fellow at the Carey Institute for Global Good. She lives in Paris.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/fashionopolis-the-price-of-fast-fashion-and-the-future-of-clothes/">Fashionopolis &#8211; The Price of Fast Fashion and the Future of Clothes</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht &#8211; Ein Spiel mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/no-logo-der-kampf-der-global-players-um-marktmacht-ein-spiel-mit-vielen-verlierern-und-wenigen-gewinnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 22:48:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die führende Intellektuelle unserer Zeit und Bestsellerautorin Naomi Klein offenbart die Machenschaften multinationaler Konzerne hinter der Fassade bunter Logos. Der von ihr propagierte Ausweg aus dem Markendiktat ist eine Auflehnung gegen die Täuschung der Verbraucher, gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, Zerstörung der Natur und kulturellen Kahlschlag. Denn durch ihre Demystifizierung verlieren die großen, global agierenden Marken an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/no-logo-der-kampf-der-global-players-um-marktmacht-ein-spiel-mit-vielen-verlierern-und-wenigen-gewinnern/">No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht &#8211; Ein Spiel mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die führende Intellektuelle unserer Zeit und Bestsellerautorin Naomi Klein offenbart die Machenschaften multinationaler Konzerne hinter der Fassade bunter Logos. Der von ihr propagierte Ausweg aus dem Markendiktat ist eine Auflehnung gegen die Täuschung der Verbraucher, gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, Zerstörung der Natur und kulturellen Kahlschlag.</p>
<p>Denn durch ihre Demystifizierung verlieren die großen, global agierenden Marken an Glanz und Macht – zum Wohle aller.</p>
<p>»Naomi Klein, die Ikone der Globalisierungsgegner«<br />
Die Zeit, Thomas Fischermann, 6.9.2007</p>
<p>»Eine brillante Mischung aus Journalismus, Theorie und autobiografischen Einsprengseln. Statt zu moralisieren und zu agitieren, lässt Klein lieber die Fakten für sich sprechen.«<br />
Der Spiegel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/no-logo-der-kampf-der-global-players-um-marktmacht-ein-spiel-mit-vielen-verlierern-und-wenigen-gewinnern/">No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht &#8211; Ein Spiel mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwarzbuch Markenfirmen &#8211; Die Welt im Griff der Konzerne</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/schwarzbuch-markenfirmen-die-welt-im-griff-der-konzerne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 22:44:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Große Konzerne verfolgen vor allem ein Ziel: maximalen Profit. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, ethische Grundsätze und Umweltschutz fallen diesem Ziel oft zum Opfer. Daran hat sich seit 2001, als die erste Ausgabe des &#8222;Schwarzbuch Markenfirmen&#8220; erschien, wenig geändert. Finanz- und Wirtschaftskrisen und die fortschreitende Globalisierung haben die Welt seither stark verändert. Die Autoren nehmen nicht nur neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://talkslow.de/listing/schwarzbuch-markenfirmen-die-welt-im-griff-der-konzerne/">Schwarzbuch Markenfirmen &#8211; Die Welt im Griff der Konzerne</a> erschien zuerst auf <a href="https://talkslow.de">Talk Slow</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Konzerne verfolgen vor allem ein Ziel: maximalen Profit. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, ethische Grundsätze und Umweltschutz fallen diesem Ziel oft zum Opfer. Daran hat sich seit 2001, als die erste Ausgabe des &#8222;Schwarzbuch Markenfirmen&#8220; erschien, wenig geändert. Finanz- und Wirtschaftskrisen und die fortschreitende Globalisierung haben die Welt seither stark verändert. Die Autoren nehmen nicht nur neue Global Player (Facebook, Google, Apple) unter die Lupe, sondern auch Banken und altbekannte Klassiker (etwa Coca-Cola). Auch der Macht, die jede und jeder einzelne von uns hat, widmen sich die Autoren, denn die Möglichkeiten, wie wir uns einbringen können, haben sich in den vergangenen Jahren ebenso verändert.</p>
<p>Klaus Werner-Lobo, 1967 geboren in Salzburg, lebt als Autor in Wien, wo er bis vor Kurzem auch Landtagsabgeordneter war. SPIEGEL ONLINE zählt ihn neben Noam Chomsky, Naomi Klein und Jean Ziegler zu den führenden Köpfen der alternativen Globalisierung..<br />
Hans Weiss, Studium der Psychologie und Medizinsoziologie in Innsbruck, Wien, Cambridge und London. Seit 1980 freier Journalist und Buchautor, vor allem bekannt für seine Wallraffiaden sowie Bestseller wie Bittere Pillen (aktuelle Ausgabe 2015), Kursbuch Gesundheit (aktuelle Ausgabe 2010), Schwarzbuch Markenfirmen &#8211; Die Machenschaften der Weltkonzerne (Neuauflage 2014), Korrupte Medizin (TB 2010), Schwarzbuch Landwirtschaft (2010) und gemeinsam mit Ingeborg Lackinger Karger Schönheit. Die Versprechen der Beauty-Industrie (2011). 2013 erschien sein Schwarzbuch ÖBB und 2014 eine Neuauflage des Schwarzbuch Markenfirmen.</p>
<p>Hans Weiss lebt in New York.</p>
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		<title>Die grüne Lüge</title>
		<link>https://talkslow.de/listing/die-gruene-luege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 22:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grüne Lügen &#8211; je absurder sie sind, desto bereitwilliger werden sie geglaubt Aus der Zusammenarbeit mit Werner Boote, mit dem zusammen sie das Drehbuch für seinen Film &#8222;The Green Lie&#8220; (ab März 2018 in den Kinos) verfasste, in dem sie auch selbst mitwirkt, entstand dieses aufrüttelnde Buch. Greenwashing, also das Bemühen der Konzerne, ihr schmutziges [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Grüne Lügen &#8211; je absurder sie sind, desto bereitwilliger werden sie geglaubt</b></p>
<p>Aus der Zusammenarbeit mit Werner Boote, mit dem zusammen sie das Drehbuch für seinen Film &#8222;The Green Lie&#8220; (ab März 2018 in den Kinos) verfasste, in dem sie auch selbst mitwirkt, entstand dieses aufrüttelnde Buch.</p>
<p>Greenwashing, also das Bemühen der Konzerne, ihr schmutziges Kerngeschäft hinter schönen Öko- und Sozialversprechen zu verstecken, ist erfolgreicher denn je. Aber jenseits der grünen Scheinwelt schreitet die Zerstörung rapide fort. Laut dem Global Footprint Network lebt die Weltbevölkerung derzeit so, als hätte sie 1,6 Erden zur Verfügung. Würden alle auf der Welt so konsumieren, wie es Menschen in reichen Ländern wie Deutschland tun, bräuchte es 3,1 Erden, um den &#8222;Bedarf&#8220; zu decken. Der Verbrauch pflanzlicher, mineralischer und fossiler Rohstoffe hat sich zwischen 1980 und 2010 von 40 auf 80 Milliarden Tonnen verdoppelt. Die Artenvielfalt nimmt ab, Wälder schwinden, Böden degradieren, Emissionen steigen und der Hunger wächst.</p>
<p>Alle wissen das. Trotzdem hält Greenwashing jedweder Aufklärung stand. Je gebildeter die Zielgruppe, je schädlicher das Produkt ist und je absurder das daran geknüpfte Öko-Versprechen, je offensichtlicher also die grüne Lüge ist, desto eher wird sie geglaubt.</p>
<p>Doch die Menschen wehren sich weltweit gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen. Wie der peruanische Bauer Saúl Luciano Lliuya, der den Energiekonzern RWE vor einem deutschen Gericht verklagt.</p>
<p>»Ein kämpferisches Buch, kein Zweifel &#8211; und eine überfällige Aufklärung.«</p>
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