Wer Wert auf faire und nachhaltige Mode legt, kann im Fashionbereich mittlerweile aus etlichen Brands auswählen. Wer sich dagegen ein Shirt seines Lieblingsmusikers oder -fußballers kauft, hat nur selten die Wahl. Doch faire und nachhaltige Mode setzt sich langsam auch in fashionfernen Bereichen immer mehr durch.

Im November 2020 forderte Entwicklungsminister Müller, dass sich die Fußballbundesliga in der Corona-Krise ein gänzlich neues Image geben und sich in den nächsten Jahren klimaneutral aufstellen soll. Faire Textilien sind ein wichtiger Bestandteil einer solchen Strategie. Denn im Sport-Merchandise werden unzählige textile Produkte verkauft.

Der Hamburger Fußballclub FC St. Pauli mag Zweitligist sein, ist dafür in Sachen nachhaltiges Merchandise aber ganz vorn unterwegs. Wir haben mit Bernd von Geldern, Geschäftsführer und Vertriebsleiter vom Kiezclub St.Pauli, über faires Merchandise gesprochen. Warum hat der FC St. Pauli sich für einen ganz eigenen, nachhaltigen Weg entschieden und welchen Einfluss kann das Modell auf die Fußballbranche nehmen?

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