In unserer Folge „Overproduction“ sprechen wir mit Viola Wohlgemuth, Kampaignerin für das Thema Konsum bei Greenpeace Deutschland darüber, wie es zu diesem globalen Kleiderberg kommen konnte.

Einerseits können wir uns kaum vorstellen, in einer Welt ohne Textilien zu leben. Fast überall sind wir mit ihnen in Kontakt. Kleidung bietet Komfort und Schutz und ist für viele von uns Ausdruck von Individualität und Persönlichkeit. Andererseits wird nicht alles, was auf den Markt kommt, auch gekauft. Auch wenn verlässliche Zahlen fehlen, ist sicher: Unmengen von unverkaufter Kleidung werden täglich weggeworfen oder vernichtet. Doch wer ist genau verantwortlich für dieses Dilemma: Unternehmen oder Konsument:innen? Was versprechen Lösungsansätze wie on demand und Closing the Loop-Verfahren? Wie können wir uns selbst vor den Verheißungen der Modeindustrie schützen? Und was müsste gleichzeitig passieren, damit Unternehmen aufhören, viel zu viel zu produzieren? Zum Glück hat Viola viele spannende Insights zur Frage, wie wir den Teufelskreis aus Überproduktion und Überkonsum durchbrechen können.

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